Licht – auch für die kleinste Hütte!

Elektrisches Licht – für uns eine Selbstverständlichkeit
– für Menschen in armen Regionen der Welt ein Luxus!

Es gibt Familien in Sri Lanka, die in abgelegenen Dörfern leben, in denen es keine Anbindung an das Stromnetz gibt.

Die Schulwege der Kinder sind lang und umständlich. Fast noch im Dunkeln verlassen sie ihre kleinen Häuschen oder Hütten, in denen sie mit ihrer Familie wohnen, laufen weite Strecken und fahren dann noch mit dem Bus. Der Unterricht endet meist erst am Nachmittag. Wenn der Bus wiedermal überfüllt ist, müssen sie auf den nächsten warten. Bis diese Kinder endlich zuhause sind, wird es schon fast wieder dunkel – denn in Sri Lanka geht die Sonne das ganze Jahr hindurch schon um kurz nach 18 Uhr unter.

 

 

Maduka hilft nach der Schule seiner Mutter bei einigen Arbeiten ums Haus, schnell wird es stockfinster. Schularbeiten macht Maduka im schummerigen Licht einer Kerosinlampe. Das strengt sehr an, manche Arbeiten werden ungenau, das Kerosin setzt giftige Dämpfe frei und verbreitet Ruß, der in den Augen brennt und sehr intensiv riecht. Das Essen, das die Mutter im Schein dieser kleinen Flamme kocht, schmeckt danach. Die Decke des einzigen Raumes ist rußgeschwärzt.

Madukas Mutter verkauft ihre Ernteerträge am Straßenrand. Um abends noch etwas dazu zu verdienen könnte sie Nüsse knacken und verpacken, Näharbeiten machen oder Zigaretten drehen. Für diese Arbeiten bräuchte sie einige Stunden Licht. Mit dem Kerosin muss jedoch sehr sparsam umgegangen werden. Die Lampe wird bald nach dem Kochen wieder gelöscht, Maduka bleibt nicht lange Zeit für seine Hausaufgaben, dann sitzen beide im Dunkeln.

 

Diese Situation ist in Sri Lanka keine Seltenheit. Die Ärmsten werden von der Entwicklung immer mehr abgehängt. Schon oft kam es bei Kindern und Erwachsenen zu schweren Verbrennungen oder das brennende Kerosin setzte eine Hütte in Brand. Ohne Zuleitung von Strom gibt es nicht nur kein Licht, sondern auch ein Ventilator fehlt und wäre in der stickigen, feuchtwarmen Hütte im tropischen Klima eine Wohltat.

Durch das Solar-Lampen-Projekt wollen wir die Situation armer Familien verbessern und auch den Kindern den beschwerlichen Weg zu mehr Bildung um ein Vielfaches erleichtern.

 

      

Werden Sie „Licht – Pate“

und schenken Sie einer Familie eine Solarlampe

Mit dem Beitrag von 50

  • könnten wir für Kinder wie Maduka und seine Familie eine Solarlampe installieren
  • könnten Kinder wie Maduka ausgiebig an ihren Hausaufgaben arbeiten und lesen
  • blieben die Kinder vor dem gesundheitsschädlichen Ruß geschützt
  • könnte durch Heimarbeit der Familie ein Zusatzeinkommen ermöglicht werden
  • würde ein kleines Licht an der Hütte wilde Tiere, Schlangen und Skorpione abschrecken
  • könnte man Familien vor schlimmen Brandunfällen bewahren
  • würde viel umweltschädliches CO 2 eingespart

 

Überweisung bitte mit dem Stichwort „Licht-Pate“ oder „Solarlampe“ auf unser Konto:

Raiffeisenbank Passau-Nord

IBAN: DE92 7406 2786 0001 8246 35

oder spenden Sie über Paypal:


 

Kontakt

Für Fragen zu den einzelnen Projekten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung; gern stelle ich Ihnen auch weiteres Informationsmaterial bereit.

Projektverantwortliche

Andrea Barz-Reimitz
Johann-Sebastian-Bach-Str. 51
69245 Bammental
Telefon (0 62 23) 4 08 11

andrea.barz-reimitz(at)kinderhilfe-kakadu.de